Intro

Zu aller erst möchten wir damit beginnen, den Neueinsteigern, den Aufsteigern und auch den Profis unter euch ein wenig Board-Nachhilfe zu geben ...

Keine Sorge, wir werden hier nicht mit erhobenem Zeigefinger und Besserwisser-Mentalität irgendwelches Fachchinesisch herumballern, sondern genau dies – für jedermann verständlich – erklären.

Fangen wir also auf dieser Seite an, uns mit den – für den Snowboardsport elementaren Dingen – zu beschäftigen ...

THE BOARD HIMSELF! Ohne ein Board unter den Füßen geht nix ... und weil genau dieses welches der Schlüssel zum Glück ist, sollte man schon einige Dinge darüber wissen, bevor es auf die Piste und in die neue Saison geht. Das neu angeeignete Fachwissen wird euch auch dabei behilflich sein, wenn ihr vor einem Verkäufer steht. Ganz nach dem Motto: „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”, schadet es nicht, wenn man die eine oder andere fachspezifische Frage stellen kann.

Grundsätzlich habt ihr aber auch die Möglichkeit verschiedene Boards, die ihr in die engere Wahl genommen habt, bei diversen Veranstaltungen zu testen. Das hat den Vorteil, dass man – je nach Fahrkönnen – die Boards untereinander besser vergleichen kann.

Wichtig: Sucht euch wirklich ein Board aus, das eurem Fahrkönnen entspricht, und kauft nicht nach Design oder: „Cool, das ist das Pro-Model von xxx, das will ich unbedingt haben ...”

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Also, alles gut durchlesen und der Winter kann kommen!

Easy Wax Guide

Für mehr Spass & mehr Sicherheit beim Snowboarden...
selbst wer zum ersten mal auf einem Board steht - mit gut gewaxten Material wird man besser, sicherer, schneller und mit wenig Kraftaufwand auch zum echten Könner.
So macht der Sport mehr Freude, die Bewegung wird schöner, die Technik besser, der Schwung harmonischer und der Genuss am Wintersport noch grösser.
 

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Snowwear

Die Bekleidung ist ein wichtiger Bestandteil deiner
Ausrüstung - wer will schon als Schneemann vom
Berg kommen?

Wie es schon in der Überschrift beschrieben steht, handelt es sich um “SNOW” Wear. Logischerweise sollte die getragene Klamotte dann auch Schnee, Nässe und Kälte abkönnen, ohne dass ihr zu Schneemännern - und Frauen erstarrt ...
 

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Helmets

Viele Helme besitzen neuerdings einen sog. Anpassungssystem. Damit kann man den Helm noch genauer am Hinterkopf positionieren. Eingestellt wird im Helminneren. Ein wichtiger Bestandteil des Helms ist der Kinnriemen mir samt seinem Verschluss. Der Riemen ist dann richtig eingestellt, wenn der Mund noch soweit geöffnet werden kann das Essen ohne Probleme möglich wäre.
 

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Boots

Leider ein Part, dem oft zu wenig an Bedeutung und Aufmerksamkeit geschenkt wird ... dabei ist ein gut sitzender Softboot unerlässlich und spielt auch deshalb oft eine Schlüsselrolle. Die Leute, die schon mal mit schlechtsitzenden Boots unterwegs waren, wissen was wir meinen ...
Autsch!
 

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Bindings

Wie schon gesagt: Was nutzt das schönste Board, wenn du keine passende Bindung hast. Natürlich ist Bindung nicht gleich Bindung. Deshalb wollen wir hier und heute ein wenig Licht in die dunklen Bindungs-Abgründe bringen.

Grundsätzlich ist die Bindung die Brücke zwischen Board und Boot. Diese bietet in der Regel eine Vielzahl an Verstellmöglichkeiten, so dass du in einer dir angemessenen Körperhaltung auf deinem Board stehen kannst.
 

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Aufbau&Gewebe

Belag

Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Belägen: Den gesinterten und den extrudierten Belag. Der extrudierte Belag ist pflegeleichter, in der Endgeschwindigkeit jedoch langsamer als der gesinterte. Der gesinterte Belag ist gleitfähiger und abriebfester, bedarf aber regelmäßiges Wachsen. Als Tipp: Fragt beim Wachsen nach einem Steinschliff, da der Belag dann mehr Wachs aufnimmt.
 

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Boardbezeichnungen

Taillierung

Würdest Du die effektive Kante Deines Boards solange verlängern bis ein Kreis heraus kommt, dann erhältst Du den Kreisradius (dieser wird immer in Meter angegeben). Hast Du z.B. einen kleinen Radius (unter 9m), so ermöglicht er radikalere Turns. Liegt der Radius eher bei 10 - 11m, so eignet er sich für langgezogene Kurven.
 

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Konstruktionsarten

Cap-Konstruktion
Das Top Laminat zieht sich bei dieser Konstruktionsart bis hinunter zur Kante. Diese Bauweise ist etwas anfälliger als eine Seitenwangenkonstruktion, da sie schneller aufplatzen kann. Hier gezeigt: Cap-PU (Schaum)-Bauweise.
 

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